Die gesunde Handreinigung für unterwegs

Die natürliche Hygiene-Alternative in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr

Die gesunde Handreinigung für unterwegs

In jedem Geschäft, Restaurant oder sanitären Anlagen stehen sie – Desinfektionsmittel. Nur allzu verständlich, jetzt in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr. Doch sind diese Desinfektionsmittel wirklich so wirkungsvoll und gleichzeitig harmlos für Mensch und Umwelt?

Jeder wird zustimmen, dass in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr eine gründliche Reinigung mit Seife und Desinfektionsmitteln notwendig ist, um Infektionsübertragungen mit Viren vorzubeugen und zu verhindern. Man bedenke aber, dass die Desinfektion und intensive Hautreinigung auch Nebenwirkungen haben.

Die Schattenseite der intensiven Handreinigung

Die meisten Seifen haben einen viel zu hohen pH-Wert von 10 oder mehr. Durch das intensive Händewaschen mit diesen hochalkalischen Seifen können zwar krankhafte Keime beseitigt werden, allerdings auf Kosten einer gesunden und abwehrstarken Haut. Hochalkalische Seifen zerstören den Schutzmantel der Haut, worauf sie anfälliger auf bakterielle und virale Infektionen wird. Zudem trocknen sie die Haut aus. Das führt zu Mikrorissen, durch welche Viren, Bakterien und Parasiten leicht in die Haut eindringen können.

Die Haut benötigt nach einer solchen intensiven Reinigung einige Zeit, um die Schutzschicht wieder aufzubauen. Man ist daher gut beraten, Seifen mit einem milden basischen pH-Wert von 8,5 – 9,5 zu verwenden. Dieser pH-Wert entspricht auch jenem eines gesunden Hautgewebes. Man muss nämlich wissen, dass eine gesunde Haut basisch ist, ihre Ausscheideprodukte hingegen können sauer sein. So entstand auch der Mythos, dass der pH-Wert 5,5 von Körperpflegeprodukten „pH-hautneutral“ wäre.

Desinfektionsmittel ist nicht gleich Desinfektionsmittel

Die meisten Desinfektionsmittel enthalten Alkohol und chemische Stoffe. Sie reinigen und desinfizieren zwar gut, greifen aber gleichzeitig die zuvor genannte Schutzschicht der Haut an. Viele Menschen spüren diese unangenehmen, austrocknenden und reizenden Nebenwirkungen. Manche können sogar Hautallergien auf Desinfektionsmittel entwickeln.

Und noch ein Problem: Desinfektionsmittel beseitigen nicht nur krankmachende Keime, sondern auch gute, nützliche Keime, die wir für die Abwehr von schädlichen Keimen dringend benötigen. Fehlen diese Keime, wird die Haut empfindlicher und anfälliger für das Eindringen von Viren und Bakterien.

Das Problem von Keimmutationen und resistenten Keimen

Desinfektionsmittel reduzieren Keime insoweit, bis keine Infektionen mehr entstehen können. Dabei bleiben immer auch Keime übrig, die sich rasch anpassen, also mutieren, und sich zu noch gefährlicheren Keimen entwickeln. Dadurch entstehen resistente Keime, die für jegliche Antibiotika oder Desinfektionsmittel unangreifbar sind.

Gemäß den Angaben der WHO sterben weltweit rund 700.000 Menschen an resistenten Keimen. In Zeiten von Epidemien und Pandemien werden übermäßig viele antibiotische und Desinfektionsmittel eingesetzt, die zu einer enormen Erhöhung von resistenten Keimen führen.

Es gibt allerdings bereits Lösungsansätze, die eine hygienische Handreinigung und Desinfektion ermöglichen und die Entwicklung von resistenten Keimen verhindern können. Bei der Verwendung von Seifen haben Sie bereits gelesen, was die Lösung ist. Aber auch bei der Desinfektion gibt es Alternativen.

Natürliche Hautreinigung ohne Nebenwirkungen

Ist es wirklich möglich, die Haut gründlich zu reinigen und desinfizieren und das ohne Nebenwirkungen? Ja, neue Technologien machen es möglich, Mittel herzustellen, die eine hohe antiseptische Wirkung und ein breites Wirkspektrum besitzen und noch dazu keine Nebenwirkungen verursachen.

Mithilfe verschiedener Technologien können desinfizierende Verbindungen lediglich bestehend aus Wasserstoff, Sauerstoff und Salzen hergestellt werden, die sogenannten Oxilyte und Septolyte. Auch menschliche Zellen stellen solche hochaktiven Verbindungen her, die „im Auftrag des Immunsystems“ schädliche Mikroorganismen und abgestorbene Zellen auflösen.

Je nach Art des Herstellungsverfahrens, der Höhe der eingesetzten elektromagnetischen oder Sonnenenergie sowie der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe können verschiedene Stärken und Arten von Verbindungen hergestellt werden. Diese neuen Verbindungen haben eine hohe elektrolytische, oxidative Wirkung und besitzen ein sehr breites Wirkspektrum. Als praktisches Hauthygiene-Spray angewendet, desinfizieren sie Hände, Flächen und Gegenstände effektiv und nebenwirkungsfrei.

Solch ein septolytischer Hauthygiene-Spray auf Basis von Oxilyten sollte in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr immer in der Tasche dabei sein, um die Hände nach Kontakt sofort reinigen zu können. Ebenso können damit Flächen hygienisch gereinigt werden, bevor man sie berührt.

Oxilyte bestechen durch ihre besonderen Eigenschaften

  • enthalten nur die natürlichen Stoffe Sauerstoff, Wasserstoff, Wasser und Salze. Diese verursachen keine Mutationen, Resistenzbildungen und Allergisierungen.
  • entkeimen auf natürliche Art und Weise, genau wie das Körperimmunsystem
  • dienen der Wiederherstellung und Erhaltung einer natürlichen Hautschutzschicht
  • stellen wieder ein physiologisches, mikrobiologisches Milieu auf der Haut her

Hören Sie dazu auch den Podcast von Dr. med. Ewald Töth zu diesem Thema:


Hautreinigung, Desinfektion und Hautpflege gehören zusammen

Bei der Haut dreht sich alles um den richtigen pH-Wert. Ob die Haut abwehrstark, gesund und funktionsfähig ist oder abwehrschwach und krank, hängt primär vom pH-Wert, also dem Milieu, ab. Das Hautgewebe bleibt so lange gesund, so lange es einen basischen pH-Wert aufrechterhalten und die von innen und außen einwirkenden Säuren neutralisieren kann.

Viren und andere Erreger, können eine basische Zelle kaum angreifen und auch nicht in sie eindringen. Aus diesen Gründen sollte nach jeder hygienischen Reinigung und Desinfektion der Hände immer eine basische Pflege zum Aufbau einer Basenschutzschicht verwendet werden. Dazu eignen sich am besten basische Haut- und Handcremen.

Hygiene der Mund-Nasen-Schutz-Stoffmasken

Nicht nur Hände und Flächen können mit dem septolytischen Spray gereinigt werden, sondern auch Stoffmasken. Einfach Maske innen und außen täglich mit mehreren Sprühstößen besprühen und trocknen lassen. Einmal pro Woche in der Waschmaschine waschen.

So bleiben wir gesund und schützen uns und andere!

 


SEPTO-LYT Handhygiene-Spray

Der SEPTO-LYT Handhygiene-Spray besteht aus einer kraftvollen mineralischen Lösung, die auf Basis der ECA-Technologie (elektro-chemische Aktivierung) hergestellt wird. Die Ausgangsstoffe sind Wasser und Mineralsalz. Nach dem Einsatz zerfallen sie wieder in ihre natürlichen Ausgangsstoffe. Dadurch ist er sehr gut haut- und schleimhautverträglich, weder allergen noch toxisch für Mensch, Tier und Pflanzen.

Produktinformationen


Basische Handreinigung und -pflege Dr. Ewald Töth®

 

Die Basen Lavendelseife mit ihrer gründlich reinigenden, pflegenden und hautberuhigenden Wirkung ist besonders hautfreundlich und auch für sensible Haut und häufiges Händewaschen geeignet.

Die Basen Handcreme ist unentbehrlich für die tägliche Handpflege. Die ausgewogene Formulierung stärkt die Schutzfunktion der Haut und schenkt ein sanftes Hautgefühl.


Literaturempfehlung

 

In dieser Broschüre erfahren Sie mehr über die faszinierende Wirkkraft von Septolyten und wie Sie Ihre Hände sanft und natürlich reinigen und pflegen.

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